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Beim altherkömmlichen Filzen wird Wolle mit Hilfe von Seifenlauge solange geknetet und auf einem Waschbrett gewalkt, bis die einzelnen Haare aufquellen und sich ineinander verhaken. So erhält man eine stabile Textur. Eine andere Möglichkeit, die Haare miteinander zu verbinden, ist die, mit einer Nadel, die ganz kleine Widerhaken besitzt, in die Wolle zu stechen. |
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Diese sehr stabile dicke Hundeweste entstand aus Hundehaaren meiner Hunde der Rasse Briard. Durch mehrfaches Waschen der Weste ist der schwarze Hund, der einen Briard darstellen soll, im Laufe der Zeit leider etwas aus der Form geraten. Auf den Wollfilz als Grundlage der Weste habe ich zu Fäden versponnene Hundewolle als Deko aufgebracht. Auch die Ränder für Arme und Hals habe ich damit umhäkelt. Innen ist die Weste mit Seide ausgekleidet. |
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Hier handelt es sich um eine kleine Tasche. Aus den Haaren eines Terriermix Hundes und meines Wällers Balu habe ich die Grundlage der Tasche gearbeitet. Dann habe ich bunte Wolle aufgefilzt und letztendlich den Terrier mit der Methode des Nadelfilzens abgebildet. |
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Diese Namensschilder habe ich für die Pferde des Reiterhofes Mamio Verde auf Teneriffa angefertigt. Die dunkle Grundlage fertigte ich aus den Haaren meines Wällers Balu, indem ich diese mit Seifenlauge verfilzte. Auf diese malte ich mit der Nadeltechnik die Pferde aus weisser, bzw. brauner Schafswolle auf. Die braune Unterlage von Boomer ist ebenfalls aus Schafswolle. Das blaue Silhouettenpferd darauf ist aus einem blauen Faden aus gefärbter Schafswolle. |
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